manchmal kehre ich zurück in ein zuhause
manchmal kehre ich dorthin zurück. mit weißer kreide male ich auf asphalt pfeile. erst wenn sie ausgefüllt sind, folge ich, noch in der Hocke, wackelnd, mit dem blick der richtung, in die sie zeigen, und in ihr entgegengesetztes. dann - frei von jeglicher schüchternheit- schüttelt es mich. wie morgens wach, in eine welt. in der ich mich erhebe und das vielfache eines vektors gehe. zurück zum ursprung, in den garten meiner kindheit. zurück dorthin in die zeit, in der ich ein zuhause hatte. der kirschbaum ist mehr weiß als grün, das beet reicht noch bis vor die hecke (von vorne bis Haus: erdbeeren, paprika, tomaten, blumen), die walnuss, aus der das bäumchen wird, gibt es noch lange nicht. ich stehe auf dem weg, berühre gelegentlich die wand der garage, ohne dass es mich störte, oder überhaupt auffiele: dass ich aus meinem gleichgewicht falle. vertieft in die betrachtung des schaukelnden mädchens, geht mir mein schwerpunkt abhanden. den kopf in den wolken - hatten sie mich je so beschrieben? es singt von der welt, den erdbeerblüten und summenden bienen. es beobachtet alles mit einer nicht abstufenden aufmerksamkeit, ohne aber mich zu bemerken. ich bin mir sicher, es ist richtig so, ich weiß nicht, was ich dir sagen würde. ob ich deinen augen standhalten könnte. Du schaukelst das schon, flüstere ich, lautlos, während ich mich abwende. und mich alleine lasse